Polizeigewalt im Stadion

Es sollte ein schöner Fussballnachmittag werden, doch es kam anders.

Bereits im Vorfeld dieses Spiels wurde viel diskutiert. Tennis Borussia verbot aufgrund seiner Satzung die Kleidermarke ‚Thor Steinar‘, was unter den Fans des BFC nicht gut angenommen wurde. Nicht, weil sie diese Marke lieben, sondern eher wegen eines Kleidungsverbotes generell. Viele fühlten sich in ihrem Demokratieverständnis verletzt.

Über 2000 Fussballfans fanden trotzdem den Weg in das Mommsenstadion in Berlin, wo sich die Vereine Tennis Borussia und BFC Dynamo gegenüberstanden. Ein sportliches Event, denn hier spielte der Tabellenführer gegen den Tabellenzweiten. TeBe war mit 8 Punkten Vorsprung recht gefestigter Spitzenreiter, auf dem BFC lastete also ein Pflichtsieg um im Aufstiegsrennen in die Regionalliga in Lauerstellung zu bleiben.

Der BFC ging mit 0:1 durch Karaschewitz in Führung, allgemeine Erleichterung auf Seiten der Gäste machte sich breit. Kurz darauf ein Knall. Man schaute in die Richtung des Knalls und stellte fest, dass die nur ein gezündeter Feuerwerkskörper war, der dort hoch ging.

Noch in der ersten Halbzeit konnten die Borussen ausgleichen. Die Stimmung war auf beiden Seiten sehr gut, ein paar Schmähgesänge für den Gegner verbesserten die Stimmung aller.

Nach Wiederanpfiff nahm TeBe das Zepter in die Hand und konnte es erfolgreich verteidigen. 5-10 Minuten vor Spielende kam es, wie es kommen musste. Ein weiterer Böller flog und ein Zuschauer des BFC probte seine Kletterkünste. Er wurde dann von besonnenen Fans und Ordnern wieder vom Zaun geholt. Dass er das nicht wollte, sollte jedem normal denkenden Menschen klar sein, also setzte er sich leicht zur Wehr, scheiterte aber kläglich. Tätliche Übergriffe konnte man nicht verzeichnen. Dennoch trat nun die martialisch bekleidete Polizei auf den Plan.

Es hieß, dass die Polizei die Information hatte, dass es Übergriffe auf Ordner gab, was so nicht zu bestätigen ist. Jedenfalls konnte ich nichts von dem vernehmen, obwohl ich sozusagen daneben stand.

Die Weißhelme stürmten nun von beiden Seiten in den Fanblock und mähten alles nieder, was im Weg stand. Ankündigung? Fehlanzeige. Mit Knüppeln und Pfefferspray wurden die Zuschauer nun bearbeitet. Dass sich einige soetwas nicht gefallen lassen, sollte ebenfalls klar sein. Dass sich einige wenige Idioten über diesen Einsatz freuten, um ihr Gewaltpotential zur Schau zu stellen, dürfte dem Verein nicht sonderlich behilflich sein. Doch schlugen und sprühten die Beamten auf alles ein, was sich bewegte. Hierbei wurde auch vor Frauen und Kindern kein Halt gemacht. Beispielsweise wurde einem 8-Jährigen Mädchen Pfefferspray ins Geschicht gespritzt. Aus 40cm. Das belegen mehrere Zeugenaussagen. Ein junger Mann, mit seinem kleineren Bruder anwesend, versuchte, sich schützend um seinen weinenden Bruder zu schlingen, fernab von den Ausschreitungen. Ein Polizist drehte sich um, sah die Beiden und spritze auch zu ihnen eine dicke Ladung Pfefferspray. Ein Vorstandsmitglied, welches zu schlichten versuchte, wurde durch Pfefferspray schwer verletzt und musste ins Krankenhaus eingeliefert werden. Er ist auf dem Weg der Besserung.

Schnell bekam man den Eindruck, dass die Beamten auf solch einen Einsatz schon lange gewartet hatten, waren doch die BFCer in letzter Zeit recht unauffällig geworden. Lächelnde bis lachende Polizistengesichter gaben diesem Eindruck nochmals eine Bestätigung.

Wo soll man nun den Schuldigen rauspicken? Waren es die Böllerwerfer, die diesen überharten und überzogenen Einsatz provoziert hatten? War es der Kletterkünstler? Oder gab es gar keinen wirklichen Auslöser, der als ausreichender Grund für diesen Einsatz gelten könnte? Diese Fragen werden sich Vereinsverantwortliche, Staatsanwaltschaft und Polizisten stellen müssen.

Dass dieser Polizeiabschnitt nicht das erste mal einen Fanblock räumen wollte ist hinreichend bekannt. So verdroschen die Polizisten beim Pokalspiel Tennis Borussia gegen Energie Cottbus auch mehrere Fans. Und nochmal taucht die Frage auf: Sind es wirklich die Fans, die solche Einsätze provozieren?

Ernüchterndes Fazit dieses Spiels: 58 Verletzte Fans, darunter auch Frauen und Kinder.

Fussball wurde währenddessen trotzdem gespielt, Tennis Borussia bezwang die Dynamos mit 4:2. Weitere Berichte folgen.


17 Antworten auf “Polizeigewalt im Stadion”


  1. 1 riot 12. Dezember 2008 um 1:16 Uhr

    A.C.A.B

  2. 2 Dicke Andy 12. Dezember 2008 um 14:08 Uhr
  3. 3 M. Öchtege. Heimgleiben 12. Dezember 2008 um 15:56 Uhr

    Du hast Du ja sicherlich Mühe bei Deinem Text gegeben, aber er ist meiner Meinung nach einseitig gegen die Polizei geschrieben, fern ab jeder Objektivität. Mich hat’s mehr als einmal beim Lesen geschüttelt.

  4. 4 Jens Anger 12. Dezember 2008 um 18:10 Uhr

    Es ist eigenartig, dass auch hier die BFCer quasi als Unschuldslämmer dargestellt sind.
    Es gibt ein Foto wo ganzer Senfkübel fliegt:
    http://mommsenstadion.files.wordpress.com/2008/12/fluggeschoss1.jpg?w=300&h=154
    Auch beschreiben BFC-Fans in ihrem Forum, wie etliche BFC-Gans(u.a. die Riot-Sport-Osten-Gruppe) nur auf den Krawall gewartet haben. Es wurde im Forum beschrieben, wie BFCer den Beamten hinterherliefen, sie attakieren wollten und die Beamten sich dann mit Pfefferspray wehrten. Auch gibt es etliche Videos, wo Bemate im Block stehen und dann Handgreiflich durch Schläge und Tritte attakiert werden.

    In einem neutralem Bericht, sollte auch dies erwähnt werden.
    Dennoch wünsche ich mir, dass die Beamten, die dortigen Fussballfans misshandelten bestraft werden und wünsche den verletzten Fans alles gute.

  5. 5 Jens Anger 12. Dezember 2008 um 18:14 Uhr

    p.s.

    JEDEM war klar, dass es bei dem Spiel knallt, allein schon deswegen, weil die BFCer nicht verstanden haben worum es bei dem Thor Steinar Verbot ging, noch weil sie aus den Jahren gelernt haben udn gelernt haben, dass sie Klosterschüler werden müssen, damit sie ihren Verein retten. Nochmal wird sich der BFV udn NOFV sich das nicht ansehen und vieleicht verlieren sie ja die Lizenz, weil zwei Idioten Böller warfen und ein Idiot auf den Zaun musste.
    Von der Tribüne aus konnte mensch gut erkennen, dass bevor die Polizei kam es bereits eine Auseinandersetzung am Zaun gab, die nicht mit Schubsen endete.

  6. 6 lächerlich 13. Dezember 2008 um 19:20 Uhr

    haha, demokratieverständnis und nazi-marke…haha! das ich nicht lache! nazis ausrotten!!!

  7. 7 Christoph M 14. Dezember 2008 um 14:57 Uhr

    Das Verbot der Nazimarke ‘Thor Steinar’ in Stadien ist Teil des wichtigen Kampfes gegen Rechtsextremismus und Rassismus unter Fußballfans und hat nichts mit der Verletzung von Demokratie zu tun.

    !Fight Racism and Police violence!

  8. 8 Administrator 14. Dezember 2008 um 17:01 Uhr

    Es ging bei der „Aktion Schneeflocke“ niemals darum zu kritisieren, dass TS verboten worden ist, sondern dass generell verboten wurde.

    Was folgt als nächstes? Adidas wird verboten, weil die Marke unter Rechten beliebt ist?

    @AKA: Ich habe deinen Beitrag hier mit voller Absicht nicht zugelassen. Da drin sind so viele Lügen, dass dieser Beitrag in keinem Falle konstruktiv sein kann.

  9. 9 Jens Anger 14. Dezember 2008 um 17:32 Uhr

    @Admin

    Genau das ist der Grund warum Aktion Schneeflocke zeigt, das unter den BFc_Fans nicht ansatzweise ein reflektierendes Verhalten zu erkennen ist … statt zu behaupten als nächstes sei Adidas oder Levis dran(wie im Forum behauptet wird) sollte mensch mal nachdenken, warum Thor Steinar verboten ist.
    Anders als Troublemaker, Hooligan, Londsdale oder ähnliches ist Thor Steinar VON Nazis FÜR Nazis und nicht ein einfaches Modelabel das von Nazis genutzt wird.
    Es ist peinlich mit „bald gibt es Adidas-Verbote“ zukommen, wenn Rechtsextremismus im Stadion direkt angegriffen wird.

    Die Personen, die sich gegen das Verbot von Thor Steinar stellen, stellen sich auch an die Seite von „nationales Jugendzentrum“ fordernde rechtxextreme Gewaltäter namens Autonome Nationalisten und geschichtsrelativierenden Menschen wie Ernst Zündel.
    Sie solidarisieren sich mit Neonazis und fordern die offene Propagagierung des NS(was durch kleidung von Thor Steinar geschieht).

  10. 10 Linus 15. Dezember 2008 um 21:03 Uhr

    Ich stimme Anger zu. Thor Steinar ist eine Nazi-Marke. Von Nazis für Nazis entworfen, nicht von Nazis missbraucht.

    Vielleicht solltest du auch überdenken wen du da verteidigst.

  11. 11 Puni Kaah 17. Dezember 2008 um 22:51 Uhr

    Wie bei vielen meiner Mitstreiter und Freunden vereint uns die Liebe zu diesem Club, wobei die persönlichen politischen Interessen ganz bewusst aufgrund der unvereinbaren Spannweiten den sportlichen unterstehen und somit außen vor bleiben, wenn gleich einzelne Fanverhaltensmuster- wie z.B. Davidsternfahnen in Dresden gegen Juden- Berlin- Rufe, das Hissen von DDR- Fahnen in Sachsen oder die Fladenbrotaktion beim Spiel gegen Türkiyemspor- als provokatives Mittel genutzt werden, um den ohnehin traditionell vorhanden (Fan)Zorn zu schüren.

    Im Gegensatz zu manch anderen Meinungsbildner war ich bei diesem Spiel im Gästeblock des Berliner FC live mit meinem 13 jährigen Sohn, beim Ligaspitzenspiel Erster gegen Zweiter, zugegen und konnte ihn nur unter Mühen von den wahllos knüppeltenden und Pfefferspary versprühenden Staatsdienern schützen.
    An diesem Tag hat sich wohl (leider) sein Weltbild im Bezug auf den Freund und Helfer nachhaltig verändert.
    Hinweise auf unterlassene Hilfeleistung bei Verletzten und Körperverletzung im Amt wurde durch die üblichen Polizeitaktiken bekämpft, indem der betroffene/ angesprochene Beamte in die hinteren Reihen „versetzt“ wurde, während seine Kollegen ginsten, provokant beleidigten und sprühend munter weiter knüppelten.
    Denjenigen von euch die ernstahf meinen, der Braten roch bereits vor Anpfiff, sei versichert, dass Auswärtspiele in Dresden, Leipzig oder bei Union zurecht für Minderjährige aufgrund der zu erwatrenden Strapatzen tabu sind!

    Dennoch sollte eines unumstößlich feststehen:
    Polizeibeamte, die unter vermeintlich geschützter Gesetzeslage und unter defizärem Ausbildungsmangel ihre Unfähigkeit im Staatsdienst mit der Provokation gewünschter Gewaltexesser zum Ausleben persönlicher Eitelkeiten zur Schau stellen oder diese fördern, gehören- und damit ist nicht nur die bundesweit bekannte eingesetzte Polizeieinheit gemeint- zur Verantwortung gezogen.

    … und hämmert weiterhin auf eure Tastaturen ein, ohne das Sonnenlicht gesehen und die Erfahrungen selbst gemacht zu haben.

  12. 12 Dynamo 18. Dezember 2008 um 13:00 Uhr

    Nieder mit prügelnden Bullen, nieder mit Vereinen wie TeBe, die anderen ihre Gesinnung und Kleiderordnung aufzwingen wollen!

  13. 13 UNIONER 22. Dezember 2008 um 19:46 Uhr

    @Puni Kaah
    „Denjenigen von euch die ernstahf meinen, der Braten roch bereits vor Anpfiff, sei versichert, dass Auswärtspiele in Dresden, Leipzig oder BEI UNION zurecht für Minderjährige aufgrund der zu erwatrenden Strapatzen tabu sind!“

    Bei Union kann man, im gegensatz zu deinem „Verein B**“ , auch als Gästefan mit minderjährigen ohne Angst hingehen.Man braucht sich bloß Euer verhalten gegen den 1.Fc Union im letzten Spiel im Sportforum ansehen. Da haben Leute von Euch keinen Skrupel gehabt auch Kindern die Fan-Klamotten zu entwenden unter Androhung von Gewalt und Zahlenmäßiger Überlegenheit (7 gegen 1 !!!!).Ebenso Euer sogenannter Support auf dem Feld ( PLatzsturm ; Angriff auf U NIONer und Polizei). Jetzt macht mal halblang. Das was der Beamte gemacht hat , war sicher nicht in Ordnung.

    Mit EISERNEN Grüßen

  14. 14 Kevin 26. Dezember 2008 um 1:44 Uhr

    @Unioner:

    Ich glaube, dass du da was falsch verstanden hast. Punikah meinte, dass es fahrlässig wäre, ein Kind zu Spielen von Dynamo gegen o.g. Vereine mitzunehmen, nicht aber gegen TeBe.

  15. 15 Baufresse 28. Dezember 2008 um 22:31 Uhr

    Ich frage mich, mit welchem Vorwissen die Polizei-Beamten zu den Spielen des BFC geschickt werden. Bekommen sie gelehrt, das es während einer Saison an jedem der 30. Spieltage überdurchschnittlichen Stress geben kann? Schon vor Jahren, als ich mit meinem damals Vierjährigen an der Hand zu einem für Gewaltsuchende völlig bedeutungslosen Spiel ging, nämlich BAK gegen BFC, zischte ein Beamter dem anderen zu: „Wie kann man zum BFC nur seine Göre mitschleppen?“ Wer ein bisschen Ahnung hat, der weiß dagegen, das man zu den meisten Spielen eher keinen Gewaltsuchenden hinlotsen braucht, weil nix erwartet wird, zumindest von der Fan-Seite her. Während der letzten 100 BFC-Spiele kam es nur gegen Union im Mai 2006 zu Ausschreitungen, und auch dabei konnte man sich über die Polizei-Manöver wundern. Und warum mussten 2005 beim SEK/Polizei-Einsatz in der Disko Jeton neben den vermeintlichen 50 Kategorie-C-BFCérn, die ohnehin mit Adresse usw. bekannt gewesen sein dürften, 500 Disko-Besucher „im Schach“ gehalten werden? Zurück zum 7.12.08: Anscheinend rechneten diverse „Fachleute“ beim Spiel TeBe gegen BFC mit mehreren 100 Gewalttätern, natürlich auf Ostberliner Seite. Schließlich würde die Hälfte der BFCer ansonsten gar kein Spiel besuchen, wenn kein Krawall zu erwarten sei. Ganz schlechte Recherche! Schon im Spätsommer 08 kamen an die 1000 Zuschauer zu den BFC-Heimspielen, oft gegen namenlose Truppen, die keine Fans mit brachten. Das zum Spitzenspiel TeBe – BFC noch mehr Zuschauer erwartet werden durften, war normal. Spitzenspiele ziehen in jedem Land, in jeder Liga. Die 1300 auf BFC-Seite waren für diese 5. Liga weit über dem Schnitt, insgesamt kamen wohl etwas über 2000 Zuschauer. Ich sah viele ältere Fans, oft in Familie. Ich sah keine prozentuale Steigerung des Gewaltpotenzials seitens des BFC. Meiner Meinung nach kann der Polizei-Einsatz als grundloser kollektiver Übergriff bezeichnet werden. Zur ungefähr 80. Spielminute, also während der ersten Polizei-Wellen, befand ich mich im Block E weiter unten, war also vorüber gehend geschützt. Aber eigentlich rechnete ich aufgrund der Bewegungen der Menschenmenge und der lauten Empörung jeden Moment damit, das die Zuschauer von der Polizei nach unten gedrängt werden. Diese chaotischen Zustände hielten über 10 Minuten an, ich ging in den Nachbarblock um mein Transparent abzumachen, dazu musste ich nach oben, weil die Blöcke durch einen Zaun getrennt sind. Hier bekam ich etwas von den Ausmaßen des Einsatzes mit. Die ersten Bekannten, die mir ausschließlich als friedliche Fans bekannt waren, hatten Reizgas abbekommen und mussten zum Sanitäter. Viele Zuschauer waren aufgebracht, weil auf Frauen und Kinder eingeknüppelt worden sein soll. Auf dem Weg zum Ausgang sah ich nicht nur den prügelnden Truppenführer, der mittels youtube bald auf 100.000 Kritiker kommen dürfte … Ich halte die verantwortlichen Polizeikräfte für unfähig, das sie die Zuschauer des BFC richtig einschätzen können, denn hier werden wohl alle zu Gewalttätern stigmatisiert. Diese Vermittlung des Bildes von den BFC-Fans wundert mich bei manchen Medien zwar nicht, aber wenn die staatlichen Truppen schon so weltfremd auftreten … Der Verein Tennis Borussia sollte ernsthafte Überlegungen anstellen, ob sein Mommsenstadion das Bild eines Truppenübungsplatzes der Charlottenburger Polizei abgeben muss. Am 7.12. hatte ich meinen mittlerweile Sechsjährigen entgegen der ersten Planung nicht dabei. Zum Glück. Ich bin momentan auch nicht so scharf darauf, mit ihm gelegentlich im von ihm favorisierten Familienblock bei Hertha BSC zu sitzen.

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